Im kurzen Brautkleid zum Altar? - Aber gerne doch!
Da steht keiner auf dem Saum, auch ein kleineres Hochzeitsauto ist problemlos möglich und die Braut kann alleine zum „Frisch Machen“ gehen, ohne, dass ihr dabei jedes Mal geholfen werden muss: kurzum „Kurze Brautkleider“ sind nicht nur angesagt, sie sind auch praktisch! Dabei braucht aber keine Braut auf die nötige Portion Romantik, Prinzessinnen-Gefühl oder Eleganz verzichten, denn es gibt auch in der kurzen Variante jede Menge Auswahl von Kleidern mit verspielter All-over-Spitze für einen coolen Vintage-Look, aufwändig gelegten oder frech gestuften Röcken und viel, viel Tüll für die romantische Hochzeit.
Große Braut – langes Kleid? Wer hat das festgelegt?
Vorneweg sei gesagt: Erlaubt ist, was der Braut gefällt! Soll dieser Tag doch einzigartig und bezaubernd zugleich sein. Deshalb sucht ausschließlich die Braut das Kleid aus. Das richtige Kleid kann kurz oder lang, mit oder ohne Spitze, mit oder ohne Ärmel sein – je nachdem, worin sich die Braut wohlfühlt. Kein Dresscode dieser Welt sollte die Braut an ihrem wichtigsten Tag von ihrem Traumkleid abhalten. Erst wenn die Braut auf dem Podest des Brautmodengeschäftes steht und bei ihrem eigenen Anblick Tränen in den Augen spürt, wenn sich das Kleid einfach wie eine zweite Haut anfühlt, dann ist das richtige Kleid an der richtigen Braut. Auch eine große Braut sieht in einem kurzen Kleid hinreißend aus, wenn sie sich wohlfühlt und ihren Tag genießt. Und genau darum sollte es bei der Hochzeit gehen.
Generell betonen kurze Brautkleider eher die Beine. Bräute, die ohnehin gerne Bein zeigen, finden also hier mit höherer Wahrscheinlichkeit ihr Kleid. Die Länge des Kleides ist Geschmackssache. Mutige Bräute greifen vielleicht gern zu einem eleganten, körperbetonten Minikleid. Da hier sehr viel Bein gezeigt wird, kann ein Modell mit langen Ärmeln oder hochgeschlossenem Dekolleté einen Ausgleich erzeugen, damit es trotzdem noch feierlich und stilvoll bleibt.





